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Filmdreh – aber nachhaltig! Freut euch im Sommer 2022 auf

 


Wie wir schon mehrfach berichteten, findet sich das Thema Nachhaltigkeit mittlerweile in vielen Bereichen wieder. Nun auch am Filmset des neuen Pferdefilms der Regisseurin Sharon von Wietersheim. Wie nachhaltiger Filmdreh geht, auch Green Shooting genannt, erfahrt ihr hier. Dafür sagen wir danke Sharon, die uns aus erster Hand mit diesen Infos versorgt hat.

Sharon von Wietersheim am Filmset mit Kameramann Simon Veroneg


Plastik-nein danke

 

Sharon Wietersheim berichtete, dass nahezu gänzlich auf Plastik verzichtet wurde. Die ansonsten üblichen Plastikteller und das Plastikbesteck wurde durch Porzellanteller und herkömmliches Besteck ersetzt. Lediglich Glasflaschen waren aus Sicherheitsgründen am Set nicht erlaubt, dass so auf Plastik-Pfandflaschen ausgewichen wurde.


„Grüne Filmmenschen“

 

Darüber hinaus wurde darauf geachtet, dass so gut wie keine neuen Kostüme angeschafft wurden. Die Kleidung der Darsteller konnte hier in großen Teilen vom ersten Teil wiederverwendet werden, wurde aus dem Fundus genommen, oder war Second Hand.


„Grünes“ Catering

 

Es gab am Filmset diesmal vegetarisches und veganes Essen. Das ergab sich unter anderem vor dem Hintergrund, dass es in dem Film um Pferdehaltung und deren Missstände geht. Fleisch zu servieren empfanden die Verantwortlichen als unpassend.


Schauplätze in der Nähe

 

Während des Verfassen des Drehbuchs wurde darauf geachtet, dass die verschiedenen Schauplätze nicht weiter als 15, 20 Minuten vom Hauptset entfernt lagen.


Wir von Riders For Future hatten das Glück, beim letzten Immenhof Filmdreh am Set dabeisein zu dürfen. Auch dort ist uns aufgefallen, dass auf Nachaltigkeit geachtet wurde. Den eigenen Anspruch der Nachaltigkeit am Filmset hat Sharon nochmals weiterentwickelt und ausgeweitet. Wir von RFF sind begeistert, sagen Danke und freuen uns auf ein „grünes“ Kinoerlebnis.

Fotos: Rich and Famous Film